Rückblick - "Frühe Werke" - Mitte bis Ende 2006

"Rückblick - "Frühe Werke" - Mitte bis Ende 2006



Ihr seid gefährlich

Mit eurer Art und Weise euren Alltag zu durchleben, gefährdet ihr nicht nur euch selbst, sondern vor allem jene, die stets versuchen das Klopfen ihres Herzens nicht als selbstverständlich zu betrachten. Lebt ihr eigentlich, habt ihr eine kleine Vorstellung von Bedeutung und Zweck dieses Wunders? Euer tristes Dasein lässt mich innerlich kochen,  eure nichts aussagenden Augen machen mich traurig, eure nicht vorhandene Kenntnis über Menschen in eurer Nähe lassen mich verzweifeln. Als etwas dargestellt zu werden das man nicht ist, hervorgerufen durch grenzenlose Unkenntnis und fehlendem Einfühlungsvermögen, ist nicht sehr schön. Ganz im Gegenteil, weh tut es, sehr weh.

Wenn ein denkender Mensch euch belehrt, euch zeigt wie es anders gehen kann, tut er dies nicht um als etwas besseres dar zu stehen. Eure sofortigen Abwehrreaktionen und die Abneigung gegen Verbesserungsvorschläge beweisen mir wie recht ich habe, wenn ich behaupte das ihr von euch selbst nicht all zu begeistert seid. Doch macht dafür nicht all diejenigen verantwortlich, die sich stets um Bildung bemühen und versuchen weitere, horizontale Berge zu erklimmen. Ihr seid gefährlich, weil Ihr mir meine Identität anders zu sein verwehrt.

Aus der Feder eines sich alleingelassen fühlenden Wesens.






Das Licht im Dunkel


Stell dir vor, du sitzt nach einem harten Tag in dieser von uns selbst geschaffenen, kalten Realität vor dem Fernseher, erdrückt von all den Alltagssorgen die dich täglich umgeben, ausgelaugt von der gleichen Perspektivlosigkeit, die so viele von uns spüren. Viele Menschen erkennen diese Sinnlosigkeit nicht, die Hilflosigkeit in all ihrem tun. Doch du bist anders, du beginnst langsam, schritt für schritt, es zu begreifen.

Du hast verstanden das du die Wahrheit suchen musst. Doch all das Leid, die Schmerzen, das Blut, das unser wunderschöner Planet täglich vergießt, machen dich schwach. Du schaust die Nachrichten, immer neue Probleme die gelöst werden wollen. Jeder beansprucht mehr als er verdient hat, jeder will mehr, jeder will alles nur für sich. Menschen denken vor allem an sich selbst, nicht an andere, dies wird dir immer wieder klar. Wahrscheinlich sehnst du dich nach einem Ort, einer Zeit mit unbegrenzter, realer Harmonie, die du dir so innig wünschst. Wenn du einer dieser Menschen bist, die noch Wunder erkennen, und die Menschheit in ihrer grenzenlosen, egoistischen Dummheit erkannt hast, dann bist du ein Mensch wie Gregory Paint und wirst sicher von folgender Eilmeldung, die über jeden Sender flimmert, begeistert sein:

„In diesem Moment, in dieser Minute haben wir Gewissheit. Die Vermutungen, die Zeichen, die wir jahrhunderte lang bekommen haben, sind nun nicht mehr von großer Bedeutung. Was ich ihnen nun sage ist kein Witz. Ich hoffe sie sitzen gut, diese Nachricht könnte sie beunruhigen. Vor fast genau 20 Minuten gab das weiße Haus in Washington samt Präsident Lorry eine Pressekonferenz, die wohl als die legendärste aller Zeiten in die Geschichte eingehen wird. Die Regierung der Vereinigten Staaten verkündete soeben die erste offizielle Kontaktaufnahme mit Außerirdischen Wesen. Sie seien vom Planeten Myros auf die Erde gekommen, um mit uns Kontakt aufzunehmen. Sie seien nicht feindlich, sondern ganz im Gegenteil sehr nette, höfliche Wesen, die uns und unserem Planeten keinerlei Schaden zufügen wollen. Wir wissen, meine Damen und Herren, das sie, wie wir alle, völlig beunruhigend und voller Angst sein müssen. Wir können nur die Worte des Präsidenten wiederholen, uns wird nichts passieren. Bewahren Sie Ruhe. Sobald es neue Informationen geben sollte, werden wir Ihnen diese umgehend mitteilen. Haben sie keine Angst“.

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